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ISBN/EAN: 978-3-668-57385-7
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2017
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
68 S.
Format (T/L/B):
0.6 x 21 x 14.8 cm

Hersteller:
GRIN Publishing GmbH
info@grin.com
Waltherstraße 23
DE 80337 München


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Die Entschädigung für die Nutzung von Aus- und Absonderungsgut im Eröffnungsverfahren und im eröffneten Insolvenzverfahren

(§§ 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 5,172 Abs. 1 S. 1 InsO)

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Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 7 Punkte (Befriedigend), Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld (Wirtschafts- und Umweltrecht), Veranstaltung: Masterstudiengang Insolvenzrecht und Reorganisationsverfahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Thesis beschäftigt sich nach Inhalt und Umfang mit den Entschädigungsansprüchen für die Nutzung von Aus- und Absonderungsgütern durch den vorläufigen bzw. den endgültigen Insolvenzverwalter. Die Entschädigungsregelungen im Insolvenzeröffnungsverfahren gleichen nicht in allen Punkten denen des eröffneten Insolvenzverfahrens. Bereits in Rechtsprechung und Praxis entwickelte Entschädigungsregelungen aus §172 InsO können nur teilweise auf ein gerichtlich angeordnetes Nutzungsrecht nach § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 5 InsO Anwendung finden. Mit dem erst durch das Gesetz zur Vereinfachung des Insolvenzverfahrens vom 13.04.2007 eingeführten § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 5 InsO, fand auch die Erweiterung auf ein gerichtlich anordenbares Verwertungsverbot und Nutzungsrecht für Aussonderungsgüter, die von § 172 nicht erfasst sind, statt. Fraglich ist in diesem Zusammenhang, ob und wie weit die entwickelten Entschädigungsregelungen für Absonderungsgüter analog auch auf Aussonderungsgüter angewendet werden können.